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Beamte & Rentenanspruch

Bei einer Scheidung nach dem ab dem 01. September 2009 geltenden Versorgungsausgleichsrecht findet keine "Verrechnung" der gegenseitigen Anrechte auf Pension (Soldaten- bzw. Beamtenversorgung) und Rente (z.B. gesetzliche Rente von der Deutschen Rentenversicherung) mehr statt. Vielmehr erwirbt auch der Beamte/die Beamtin grundsätzlich Rentenansprüche in der gesetzlichen Rentenversicherung des Expartners.

Oftmals reichen jedoch die im Rahmen des Versorgungsausgleichs übertragenen Entgeltpunkte (Berechnungsgröße der gesetzlichen Rentenversicherung) nicht aus, um einen Rentenanspruch vor der Regelaltersgrenze zu erlangen.

Meist können jedoch Rentenansprüche schon vor der Regelaltersgrenze realisiert werden. Dazu berät die Rentenversicherung jedoch nur in den seltensten Fällen spontan. Wer sich nicht selber kümmert, verliert im Einzelfall beträchtliche Rentenansprüche - bis in den fünfstelligen EURO-Bereich hinein! Das ist sehr viel Geld.

Wir beraten und vertreten bundesweit, ob und wie Sie als geschiedener Beamte/geschiedene Beamtin auch schon vor der Regelaltersgrenze an Ihre Rente der gesetzlichen Rentenversicherung aus einem Versorgungsausgleich kommen und vertreten Ihre Interessen!

Bitte nehmen Sie dazu Kontakt mit uns auf.

Damit wir uns zunächst ein unverbindliches Bild Ihrer Situation verschaffen können sollten Sie uns zur Verfügung stellen:

* Scheidungsurteil, Urteil oder Beschluss zum Versorgungsausgleich
* Berechnungen der beteiligten Versorgungsträger aus dem Scheidungsverfahren, auch uralte
* "Reaktion" des Rentenversicheurngsträgers nach durchgeführtem Versorgungsausgleich, Renteninformation oder Rentenauskunft
* letzte Versorgungsauskunft oder Pensionsbescheid mit Pensionsberechnung bei Pensionsbeginn